Steinzeitliche Illustrationen

Weil ich gerade an einem steinzeitlichen Jäger & Sammler Kartenspiel arbeite (mehr dazu später), habe ich mal wieder ein paar Bilder gemacht. Der Einfachheit halber habe ich nur die Umrisse gezeichnet, und sie dann in Paint eingefärbt. Irgendwie mag ich diesen reduzierten Stil aber, vielleicht lasse ich das tatsächlich so.

Zunächst ein paar Dinge, die die Spieler im Wald antreffen können, allem voran freundliches und unfreundliches Getier, zu unterscheiden an der Laufrichtung.

peterrustemeyer.wordpress.com

Es ist quasi unmöglich, ein solches Spiel zu machen, ohne dass Mammuts und Säbelzahntiger auftauchen, alleine wegen dem Wiedererkennungswert.

Der süße Dodo passt natürlich nicht so recht. Ich bin bei der Quellensuche über ein Foto von ihm gestolpert und musste ihn einfach mitnehmen. Das ist in erster Linie ein kleiner Scherz, denn die Spieler rotten ihn im Laufe der Partie höchstvermutlich aus.

Ein paar Bilder werden vermutlich noch ersetzt, gegen Ende habe ich schon wieder angefangen, wesentlich detaillierter zu werden.

Und dann noch einen Haufen Gerümpel, das die Spieler erfinden und ansammeln:

peterrustemeyer.wordpress.com

Falls sich der werte Leser näher auskennt, er möge mir auch hier ein paar Fehltritte verzeihen. Vermutlich passen ein paar der Exponate so gar nicht in die Zeitstellung, etwa das – schon fast Lovecraft’sch aussehende – Idol eines Fischmenschen (?). Das ist in echt natürlich auch nicht so strahlend blau, die Farbe brauche ich für die Spielmechanik. Ähnlich bei der Venus von Willendorf. Ich habe leider beim besten Willen nichts Passenderes finden können, was der Leser erkennen kann und was derart ikonisch Fruchtbarkeit verkörpert. Es gäbe etwa lustige Vulven-Ritzereien, die erkennt man aber auch nur, wenn man das dazuschreibt. 😉

Das Ding direkt unter dem Speer soll eine Speerschleuder darstellen, die dem Wurf per Hebelwirkung mehr Wumms verpasst (damit man auch mal ein Mammut kratzen kann).

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Wrestlende Barbaren

 

wrestler1
Damit man die Körperteile auseinanderhalten kann, habe ich dem Bösewicht einen kränklichen rosa Hautton und komische Hennatattoos verpasst. Der Barbar hat natürlich einen edlen, sonnengebräunten Körper. Versteht sich von selbst.

Die Suche nach Vorlagen kann manchmal so einfach sein. Warum bin ich nicht schon früher auf die Idee gekommen, nach Wrestlern zu googlen? Die haben doch genau diese aufgeblasenen Muskelkörper, und ihre Bewegungen sind so herrlich übertrieben, schon fast comichaft… Da zeichnen sich Kampfszenen schon fast von alleine, ich muss die Beteiligten nur noch „barbarisieren“: ein paar Lendenschürze, Felle und Armreife dran, die Gesichter etwas übertriebener, die Haare etwas länger, gut ist die Kiste.

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Barbaren – Stilsuche

Ich bin seit ein paar Wochen dabei, meine Karten nochmal aufzuräumen. Und dabei ist mir wieder bewusst geworden, wie wahnsinnig inkonsistent mein Malstil ist. Ich werde mich wohl oder übel nochmal hinsetzen müssen und einheitliche Motive malen. Denn wenn ich so weitermache wie bisher, muss ich am Ende vermutlich mehrere verschiedene Spiele machen.

Die spannende Frage ist nun: in welche Richtung gehe ich am besten für mein aktuelles Spiel? Fühlt euch eingeladen, mir hilfreich zur Seite zu stehen.

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Zwei Logos

Hab mich mal wieder künstlerisch betätigt und an meinen Grafiktablettskills gearbeitet. Ich kann das immer noch überhaupt nicht, das fühlt sich völlig fremd an, verglichen mit einem Bleistift. Aber so langsam wird es besser.


Zunächst einmal ein selten hübscher Affe für ludomania.de, einen Spielertreff aus dem Ruhrgebiet, der seine Homepage etwas aufwerten will (noch nicht geschehen):

ludomania_logo

Das Motiv war mehr oder weniger vorgegeben. Die Banane finde ich so halb glücklich, das kann man auch als „Udomania“ lesen, aber das ist dann halt so. Udo, du geile Sau! 😉


Und dann noch einen grob zusammengezimmerten, postapokalyptischen Schriftzug für den neu entstehenden Onlineshop eines guten Kumpels:

badlands3

Der Stil, den ich gewählt habe, orientiert sich ein bisschen an den Designs der Computerspiele Fallout und Borderlands.


Allzu viel Arbeit wollte ich mir nicht machen, weil beides reine Freundschaftsdienste waren. Und weil Logos am besten etwas simpler daher kommen. Zu simpel wollte ich es dann aber auch nicht haben, ein kleiner Rest künstlerischer Anspruch verblieb. 😉

Barbarisches Kartenlayout Teil 2

Ich habe inzwischen ein paar Prototypen in verschiedenen Layouts ausdrucken lassen, habe geschaut, wie die verschiedenen Designs in unterschiedlichen Größen wirken, habe diverse Meinungen von euch und aus anderen Quellen eingeholt, und alles nochmal überarbeitet, wieder im Standard Pokerformat 5,9 x 9,2:

drei_sumpfkarten
Kämpfe gegen Ghoule und eine Bande Fischmänner, und eine Jungfrau in Nöten. Das Symbol oben links besagt, dass man an ihr nicht vorbeikommt, Jungfrauen müssen befreit werden.

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Barbaren Teil 11 – Prototyp

Ich war mal wieder im Copyshop, und weil ich so stolz bin, hier ein Foto des aktuellen Prototypen, bessere Bilder macht mein Telefon leider nicht:DSC_0182

90 Karten im Standard-Pokerformat (5.9 x 9.2), 6 Würfel.

Ich habe jetzt tatsächlich über 100 Illustrationen für dieses Spiel gemalt. 🙂

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