Barbarisches Kartenlayout Teil 2

Ich habe inzwischen ein paar Prototypen in verschiedenen Layouts ausdrucken lassen, habe geschaut, wie die verschiedenen Designs in unterschiedlichen Größen wirken, habe diverse Meinungen von euch und aus anderen Quellen eingeholt, und alles nochmal überarbeitet, wieder im Standard Pokerformat 5,9 x 9,2:

drei_sumpfkarten
Kämpfe gegen Ghoule und eine Bande Fischmänner, und eine Jungfrau in Nöten. Das Symbol oben links besagt, dass man an ihr nicht vorbeikommt, Jungfrauen müssen befreit werden.

Ein etwas breiterer weißer Rand, eine simple schwarze Umrandung für das Bild, aufgebrochen durch das Symbol links oben, und das Pergament unten, das dann alle Informationen enthält.Das Pergament muss eventuell noch einen Ticken kleiner werden.

Da ich den Hintergrund eh im Breitformat gemalt hatte, habe ich jetzt drei verschiedene Hintergründe für jedes Land.Das sind so Kleinigkeiten, bei denen man sich fragt, warum man nicht früher drauf gekommen ist.

Die Symbole sind nach wie vor möglichst simpel und knallig, damit sie sofort ins Auge stechen. Das Kampfsymbol habe ich aus Platzgründen gestrichen. Ist eine Aufgabe potentiell tödlich, dann sind die Würfel mit diesem computergenerierten Bluteffekt hinterlegt.

drei_wustenkarten
Die Kämpfe reichen von mindestens zwei Vieren bis zu einer 15 mit zwei frei wählbaren Würfeln, da können sich nur gut vorbereitete Barbaren rantrauen.

Die Zitate sind momentan noch Füllmaterial, so ganz weiss ich nicht, was ich da hinschreiben werde. Eine textlose Version habe ich ebenfalls ausprobiert, aber die Spieler fordern Namen, Witze, Anspielungen. Momentan habe ich ungefähr 2,5 Zeilen Platz.

Auch der Font steht noch nicht fest, ich mag diese „pulpige“ Schrift sehr gerne, sie erinnert an Indiana Jones, aber sie hat ein paar Mäkel: Siehe zum Beispiel oben beim Ghastly Ghoul, die großen Gs fügen sich überhaupt nicht ins Schriftbild ein.

drei_eiskarten
Ein paar friedlichere Karten. Die Hexe verschenkt Gegenstände, der Wikinger rettet einmal das Leben, und die dritte Karte erlaubt, Gegenstände zu mopsen.

Bei den Illustrationen habe ich einen relativ plumpen Trick angewendet, um den Comiclook zu unterstreichen. Per Schwellwert das Bild in schwarz und weiss getrennt, das weiss gelöscht und das schwarz über die ursprüngliche Illustration drübergelegt. Auch dieser Effekt ist noch nicht optimal, aber ich mag das Ergebnis irgendwie.

Passt das soweit?

Wie immer freue ich mich über Kritik und Kommentare…

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2 Gedanken zu “Barbarisches Kartenlayout Teil 2

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